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Thomas Flohrer ist Associate Principal Consultant bei Computer Futures in Wien. Für das Team Engineering arbeitet er im Markt Embedded Systems im Bereich Festanstellung. Anfang 2019 konnte er die Knorr-Bremse GmbH von Computer Futures überzeugen und in 1 ½ Jahren eine tolle Kundenbeziehung aufbauen. Knorr-Bremse ist der weltweit führende Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge und ist an über 100 Standorten in 30 Ländern vertreten.  Wir haben mit HR Business Partner Monika Tröscher über die Zusammenarbeit von Knorr-Bremse und Computer Futures gesprochen.

Hallo Frau Tröscher, geben Sie uns bitte einen kurzen Überblick über Knorr-Bremse und ihre Produkte.

Knorr-BremseSehr gerne! Seit mehr als 110 Jahren verfolgt Knorr-Bremse einen Auftrag: Mobilität auf Schiene und Straße sicher, zukunftsfähig und umweltfreundlich zu machen. Heute sind wir Weltmarktführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter sicherheitskritischer Subsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Am Standort in Wien werden beispielsweise Strom und Spannungswandler, Elektronik und Software für Bahnübergänge sowie Verkehrsmanagement Systeme entwickelt.

Was war die besondere Herausforderung bei der Rekrutierung von neuem Personal? Warum haben Sie Hilfe von Computer Futures benötigt?

Wir haben zu der Zeit nach einem neuen Functional Safety Manager gesucht. Die Stelle ist sehr speziell und erfordert ein bestimmtes Profil. Auf Grund dessen, dass wir die Stelle so schnell nicht besetzen konnten, sind sogar Aufträge liegen geblieben. Doch in Computer Futures haben wir genau den passenden Ansprechpartner für innovative Projekte gefunden. Herr Flohrer konnte uns helfen, genau den richtigen Kandidaten für diese Stelle zu finden.

Welchen Herausforderungen sehen Sie sich als Unternehmen in Zeiten von Corona aktuell gegenübergestellt?

Natürlich ergab sich für uns, wie für viele andere Unternehmen auch, die Herausforderung unsere Mitarbeiter von heute auf morgen ins Homeoffice zu schicken. Viele Mitarbeiter hatten Schwierigkeiten, der Kinderbetreuung und ihrem Job gleichzeitig gerecht zu werden.

Dennoch war unsere Systemlandschaft stabil und die IT-Abteilung hat toll reagiert – ein wichtiger Aspekt für uns. Auch die damit einhergehende Kommunikation verlief problemlos und funktionierte bereichsübergreifend.

Hinsichtlich der Rekrutierung neuer Mitarbeiter mussten wir uns natürlich auch umstellen. Erste Interviews per Skype stellten eine Herausforderung dar, vor allem bei sprachfremden Personen. Im Nachhinein können wir sagen, dass diese Entwicklung hin zu digitalen Rekrutierungsmethoden absolut eine Bereicheung für uns ist, zum Beispiel führen wir seitdem immer das erste Interview per Telefon durch.

Sehen Sie aktuell einen positiven Nutzen im digitalen Rekruitment in Form von virtuellen Bewerbungsgesprächen etc.? Wenn ja, warum?

Ja absolut, wie bereits gesagt, haben wir unseren Prozess dauerhaft umgestellt, sodass das erste Interview grundsätzlich telefonisch stattfindet. Vor der Krise hatten wir noch keine Erfahrung mit Video Feeds, aber inzwischen überlegen wir sogar für das Erstgespräch, komplett auf Videotelefonie umzustellen.

Computer Futures hat uns auf diesem Weg maßgeblich unterstützt, zum einen Dank der kompetenten Begleitung des gesamten Rekrutierungsprozesses, der tollen Profilabfragen und der zielgerichteten Vorselektion. Zum anderen sind auch die Postplacement Meetings und deren Betreuung super – wir sind froh, mit Computer Futures so einen zuverlässigen Partner an unserer Seite zu haben.