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Das gemeinsame Überwinden von Schwellenangst für den nächsten Schritt in der Karriere ist der am meisten geschätzte Aspekt in einer Mentorbeziehung. Das geht aus Analysen der Erkenntnisse von IT-Fachkräften hervor, die seit dem vergangenen Jahr einen Mentor haben. Die IT-Personalvermittlung Computer Futures kommt zu dem Schluss, dass ein guter Mentor IT-Fachkräften hilft, das Beste aus sich herauszuholen.

Dabei steht die Überwindung von Schwellenangst an erster Stelle. Außerdem ergab die Analyse, dass eine Mentorbeziehung besonders geschätzt wird beim:

  • Definieren des nächsten Schritts in der Karriere,
  • Erkennen von Lücken bei den Kenntnissen und Fähigkeiten,
  • Reflektieren des Verhaltens im Berufsalltag.

Die Mentoren kennen die Gegebenheiten im Unternehmen schon länger und haben höhere Positionen als die betreute IT-Fachkraft. Das Teilen von Wissen und Erfahrung ist auch ein wichtiger Teil der Mentorbeziehung. Die von IT-Fachkräften am meisten geschätzten Taktiken beziehen sich auf Folgendes:

  • Verhandeln: Wie viel bin ich wert und wie kann ich das aushandeln?
  • Profilieren: Wie erreiche ich es, mir in der Organisation Präsenz zu verschaffen?
  • Ausnutzen: Wie hole ich mehr aus meinem Job und aus mir selbst heraus?

"Es ist wichtig, dass die IT-Fachkraft das Heft für eine erfolgreiche IT-Laufbahn in die eigene Hand nimmt", so Alex Gerritsen, Geschäftsführer bei Computer Futures. "Wir unterstützen das, wenn es möglich ist, besonders bei Frauen in der IT-Branche. Sie müssen nämlich stark aufholen, weil Bescheidenheit immer noch typisch für das Talent der Frauen ist. Darüber hinaus sind Frauen in der IT-Branche in der Unterzahl und wird es höchste Zeit, dass sich daran etwas ändert. Ein Mentor kann dabei von großer Bedeutung sein.